Eine-Welt-Stand

unser "Eine Welt Stand" in der Stephanuskirche

unser "Eine Welt Stand" in der Stephanuskirche

Fairplay in der Stephanuskirche: unser Eine-Welt-Stand

Wenn Regeln nicht eingehalten und Konflikte nicht friedlich und fair gelöst werden, steht das Leben selbst auf dem Spiel. Der Kampf um Lebens-Chancen und – Ressourcen nimmt in unserer globalisierten Welt an Schärfe zu. Als Regel gilt: Profitmaximierung um jeden Preis. Auf der Stecke bleiben die, die sich nicht wehren können: Die Armen, die Tiere, die Umwelt und, was viel zu wenig bedacht wird, die zukünftigen Generationen .
Mit der Aktion „Gottes Spielregeln für eine gerechte Welt“ erinnert uns „Brot für die Welt“ daran, dass Gott uns Menschen nicht dem freien Spiel der Kräfte überlassen will und dass Freiheit Verantwortung und Selbstbeschränkung braucht. Wir haben von Gott heilsame Spielregeln und klare Prioritäten: Die Schwächsten zuerst – auf dass alle Welt Leben hat. Gottes Regeln helfen uns, Frieden und eine intakte Umwelt zu bewahren, gerecht und barmherzig miteinander umzugehen. Jesus bringt diese Regeln auf den Punkt: „Du sollst Gott lieben und deinen Nächsten wie dich selbst.“ Wir müssen sie in jeder Generation neu im Recht der Völker und jeder Gesellschaft auslegen. Die Menschenrechte und faire Handelsbeziehungen sind ein solcher Auslegungsversuch.

Wir können mit unserem Verhalten dazu beitragen, das globale „Fairplay“ zu fördern, indem wir z.B. unserer Verantwortung als Verbraucher gerecht werden und darauf achten, dass die Waren, die wir kaufen, fair gehandelt sind. In der Regel sind das ökologisch erwirtschaftete Produkte aus der Region und solche, die mit einem entsprechenden Zertifikat versehen sind.

unser "Eine Welt Stand" in der Stephanuskirche

unser "Eine Welt Stand" in der Stephanuskirche

Der „Eine Welt Stand“ ist Sonntags nach dem Gottesdienst geöffnet.

Es gibt Kaffe, Tee, Quinua, Rosinen, Honig und diverse Leckereien wie Schoko-Bio-Riegel und verschiedene Schokoladen.

Er wird z. Zt. Von fünf ehrenamtlichen Verkäuferinnen betreut. Wer Lust hat, beim Eine-Welt-Stand mitzumachen und zu überlegen, wie Fairplay konkret in unserer Gemeinde gefördert werden kann, ist herzlich willkommen!

Für Rückfragen wenden Sie sich an Frau Christel Schultz Tel. 86 53 35.